Das perfekte Paar oder die Gefangene der Lust 
Antje und Maik kenne ich schon länger. Als ich
die Beiden damals das erste mal sah, dachte ich sofort was
für ein perfektes Paar das doch ist. Er schien zwar
etwas eingebildet zu sein aber mit der Zeit kam ich auch
mit ihm gut zurecht. Auf verschiedenen Partys in unserem
gemeinsamen Freundeskreis sah man sich ab und zu. Wir führten
immer nette Gespräche, tanzten auch mal zusammen aber
mehr war halt nicht. Um so mehr erfreute es mich, als Antje
zur Geburtstagsparty von ihrem Mann einlud. Für eine
Gartenparty war das Wetter zu schlecht und so wurde eben
in der Garage gefeiert. Alle anwesenden Gäste kannte
ich bereits und es wurde wirklich ein netter Abend bei ausgelassener
Stimmung. Selbst als alle Anderen bereits gegangen waren,
verspürte ich noch keine wirkliche Lust den Heimweg
anzutreten. So saßen wir also jetzt nur noch zu dritt
und feierten einfach weiter. Das Maik auf einmal hinter
mir stand, merkte ich erst als er seine Hände auf meine
Schultern legte. Im ersten Augenblick erschrak ich und sah
Antje an. Doch sie hatte anscheinend nichts dagegen und
sagte auch nichts als Maik seine Hände immer tiefer
in meine Bluse schob. Ganz vorsichtig glitt er in meinen
BH und massierte meine Brüste zärtlich. Antje
sagte noch immer nichts und mir gefiel die Situation ganz
gut, also werte ich mich nicht. Als ich meine Augen schloss
spürte ich die Lippen von Maik auf meinen Mund. Es
dauerte auch nicht lange und er schob mir fordernd seine
Zunge in den Mund. Wir küssten uns heftig und ich hatte
Lust auf mehr. Er stand jetzt vor mir und ich griff ihm
zwischen die Beine. Als ich merkte wie hart sein Schwanz
schon war, begann ich seine Hose zu öffnen. Langsam
zog ich ihm die Hose nach unten somit konnte ich jetzt sein
hartes Ding fest umfassen. Ein paar mal auf und ab gerieben
und er stand wie eine eins. Eigentlich nehme ich nicht gleich
jeden in den Mund, aber heute hatte ich einfach Lust dazu.
Er schien es sichtlich zu genießen wie ich ihn so
richtig schön seinen Schwanz lutschte. Dabei merkte
ich überhaupt nicht wie mir zwischenzeitlich Antje
die Hose öffnete. Auch ich stand jetzt auf und fühlte
wie meine Hose und der Slip nach unten gezogen wurde. Eine
Frauenhand sorgte dafür das ich zwischen meinen Schenkeln
immer feuchter wurde. Obwohl die Sache im stehen und noch
dazu in der Garage nicht gerade bequem war, hatte es doch
seinen Reiz. Von vier Händen wurde ich gleichzeitig
bearbeitet und wusste manchmal nicht wer was bei mir macht.
Angenehm war es für mich auf jeden Fall, deshalb lies
ich die Beiden gewähren. Auch wenig später als
wir uns wieder trafen, konnten wir offen über die Sache
reden. Das das nicht nur eine einmalige Sache zwischen uns
sein sollte, wusste ich damals noch nicht.
geschrieben von @ Das Luder 2007