Der Morgen am zweiten Urlaubstag.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, ging es mir gar
nicht gut. Die Uhr zeigte bereits es ist schon nach Zwölf
und ich müsste jetzt eigentlich schon lange bei meinem
Date am Pool sein. Der Blick in den Spiegel ließ mich
erschrecken, unterhalb meines Nabels war alles voller schwarzer
Flecken. Natürlich viel mir sofort wieder ein woher
das kam. Nach dem Duschen fühlte ich mich gleich viel
besser, jetzt musste ich aber erst einmal was essen gehen.
Gerade als ich die Tür hinter mir zu ziehen wollte,
hörte ich einen lauten Schrei aus dem Nebenzimmer.
Mein Zimmer war mit dem von Sybille nur durch eine Zwischentür
getrennt. Langsam öffnete ich die Tür und sah
doch tatsächlich Klaus wie er an den Händen gefesselt
auf Sybilles Bett lag. Meine Freundin kniete neben ihm und
rieb eher derb an seinem Ding. Als sie ihn dann auch noch
in den Mund nahm, sah man an seinem schmerzverzehrten Gesicht,
dass auch blasen gelernt sein will. Mitleid hatte ich aber
dennoch nicht mit Klaus. Mit etwas Schadenfreude sah ich
den Beiden weiter zu und wünschte mir insgeheim dass
es nichts mit den Beiden wird. Sybille gab sich wirklich
alle Mühe um ihn zum Abschuss zu bringen, vergebens.
Als sie merkte er wird immer schlaffer, hörte sie enttäuscht
auf und löste seine Fesseln. Er verschwand kurz auf
der Toilette und als er wieder kam hatte Klaus schon wieder
einen Mords Ständer. Ausgestreckt lag Sybille auf dem
Bett und dachte wohl das wars jetzt. Aber Klaus dachte
nicht daran zu gehen und sprang mit einem Satz von hinten
auf Sybille drauf. Am Anfang versuchte sie sich noch zu
wehren aber als sie merkte was er vor hatte, ließ
sie es geschehen. Bereitwillig spreizte sie ihre Schenkel
noch weiter auseinander und er besorgte es ihr wirklich
ausdauernd. Seltsamer Weise schien es ihr aber nicht besonders
zu gefallen, denn jetzt stöhnte und schrie sie teilweise
vor Schmerz. Als er endlich kam sah ich auch warum, er ist
sozusagen eine Etage weiter oben rein gegangen. Ich überlegte
noch kurz ob ich die Beiden jetzt zur Rede stellen sollte,
aber warum eigentlich. Leise schloss ich die Tür und
ging nach unten um endlich was zu essen. Es dauerte nicht
lange und Sybille kam auch. Etwas Schuldbewusst erzählte
sie mir auch gleich von ihrem Abenteuer mit Klaus. Das war
ja kein Problem für mich da es schließlich nichts
gab auf das ich hätte neidisch sein können!
geschrieben von @ Das Luder 2006