Foto-Shooting, einmal ein Fotomodell sein

Schon lange habe ich den Wunsch, Aktfotos von mir zu machen.
Das eines Tages der Playboy bei mir anruft und mir ein Angebot
macht, hielt ich für unwahrscheinlich. Deshalb habe
ich beschlossen die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Nackt vor dem Spiegel war das Ergebnis meiner Fotos eher
bescheiden. Auch der spätere Versuch mit Selbstauslöser
war nicht besonders zufriedenstellend. Im Internet suchte
und fand ich schnell eine professionelle Fotografin mit
der ich auch gleich einen Termin vereinbarte. Ich entschied
mich lieber für eine Frau weil das doch etwas sehr
intimes ist und bei Männern weiß man ja nie!
Pünktlich erschien sie bei mir zu Hause und machte
mir so gleich Vorschläge wie sie sich die Bilder vorstellte.
Auf den ersten Fotos sollte ich mich in Reizwäsche
auf meinem Bett räkeln. Sie riet mir einen zu kleinen
BH anzuziehen, damit meine tollen Brüste noch besser
zur Geltung kommen. Später auf den Fotos wirkte mein
ohne hin großer Busen wirklich riesig. Mit der richtigen
Wahl von Schatten und Licht zauberte sie mir einen Po der
einen knackigen Apfel glich. Für die nächsten
Bilder gingen wir ins Badezimmer. Mit nur einem knappen
Bikini bekleidet stand ich unter der Dusche und sie fotografierte
mich eifrig. Ehrlich, ich finde es etwas unnatürlich
im Bikini unter der Dusche zu stehen, sagte ich zu ihr.
Da sie darauf nichts antwortete, begann ich mich einfach
langsam auszuziehen. Zuerst öffnete ich mein Oberteil
und umfasste mit den Händen meine Brüste. Jetzt
war ich fast nackt aber man konnte dennoch nichts sehen.
Auch mein winziges Höschen musste noch dran glauben.
Nach unzähligen Fotos machten wir eine kleine Pause
und ich trocknete mich ab. Als ich mich dann wieder anziehen
wollte, sagte die Fotografin, nein bleib so wir sind doch
noch nicht fertig. Sie gab mir eine Flasche Körper-
Öl mit der ich mich einreiben sollte. Das gibt einen
super Glanz auf der Haut und würde sich bei Außenaufnahmen
gut machen. Bei Außenaufnahmen, fragte ich nach. Ja,
jetzt gehen wir in deinen Garten und da geht es weiter.
Was peinlich dachte ich, hoffentlich beobachtet das nicht
gerade mein Nachbar. Aber egal, der hat mich eh schon öfter
nackt gesehen. Das einölen selbst zu machen, gestaltete
sich etwas schwierig und so half die Fotografin mir dabei.
Gefühlvoll rieb sie mich ein, selbst bei meinen Brüsten
hatte sie keinerlei Hemmungen Hand anzulegen. Es war mir
schon etwas unheimlich als sie jetzt auch noch meine Schenkel
berührte. Sie rieb mit sanften Bewegungen das Öl
in meine Haut und ging dabei immer weiter nach oben. Auf
der einen Art gefiel mir das schon aber ich wusste wie das
Enden könnte. Habe so was ähnliches schon einmal
in einem Film gesehen, nun ja es war nur ein Film, aber
trotzdem! Sie bemerkte anscheinend mein Unbehagen dabei
und sagte ich bin fertig. Die nächste halbe Stunde
war echt anstrengend für mich. Eine Pose nach der anderen
forderte sie von mir und machte ohne Pause ein Foto nach
dem anderen. Später sahen wir uns dann die Bilder gemeinsam
an, ich war echt begeistert.
geschrieben von @ Das Luder 2006
Boris schrieb mir dazu: Ich bin zufällig auf
Ihre Seite gestossen und finde sie sehr interessant. Vorallem
aber sehr aufregend
Ich habe mir Ihr Tagebuch durch
gelesen und es macht einen schon sehr neugierig wie es in
Ihrem Leben weiter geht. Das wollte ich Ihnen nur kurz mitteilen,
würde mich freuen morgen wieder etwas lesen zu können!
Lieben Gruß