Geschichte aus meiner Jugend - Die Verabredung 
Eigentlich war ich früher eine Art Spätentwickler.
Die anderen Mädchen meiner Klasse trugen bereits ihre
ersten Büstenhalter und bei mir zeichneten sich gerade
mal die Brustwarzen an meinem T-Shirt ab. Wie das manchmal
so ist verliebte ich mich in einen Jungen unserer Schule,
welcher aber leider keinerlei Notiz von mir nahm. Am Anfang
dachte ich, vielleicht liegt es ja an meiner fehlenden Oberweite,
oder an meinen viel zu großen Po. Wie aufgeregt ich
war als er mich endlich auf dem Schulhof ansprach, kann
sich jetzt bestimmt jeder denken. Er bat mich um ein paar
Nachhilfestunden in Englisch und Mathe, was ich natürlich
gern tat. Wir verabredeten uns für den nächsten
Tag bei ihm zu Hause. Als ich an seiner Tür klingelte
machte mir ein anderer Junge auf und bat mich herein. Obwohl
ich mich mit kurzem Rock und enger Bluse einwenig sexy angezogen
hatte, die Beiden schienen das kaum war zu nehmen. Als ich
auf die Uhr sah war es schon nach Sechs, ich machte mich
also auf dem Heimweg. Unterwegs merkte ich dass ich meine
Tasche bei den Jungs vergessen hatte und kehrte um. Auch
nach zweimaligen Klingeln öffnete mir keiner die Tür.
Also ging ich in den Garten um am Fenster zu klopfen. Doch
bevor ich dazu kam, traute ich meinen Augen nicht was ich
da sah. Die beiden Jungs saßen mit heruntergelassener
Hose nebeneinander auf dem Sofa und wichsten sich gegenseitig
ihre Penisse. So wie es aussah schauten sie sich dabei ein
Schwulenvideo an. Langsam begriff ich warum er sich nicht
für mich und Mädchen im Allgemeinen interessierte.
Aber bei dem gegenseitigen Abwichsen blieb es nicht. Einer
hockte sich vor den Anderen und begann ihn ordentlich einen
zu blasen. Klar wäre es für mich peinlich gewesen,
wenn sie mich beim zuschauen erwischt hätten, ich wollte
aber unbedingt sehen wie diese Schwulennummer weitergehen
würde. Beide standen jetzt auf und rieben sich wieder
gegenseitig ihre Schwänze. Der eine Junge drehte sich
um und bückte sich tief nach unten. Der hinter ihm
stehende packte seine Pobacken und zog sie auseinander.
Langsam steckte er ihm ein mit Speichel angefeuchtetem Finger
nach den Anderen in sein Poloch. Dabei rieb er aber ständig
an seinen Penis, wahrscheinlich damit dieser hart bleibt.
Auch der andere Junge wichste unter lautem Stöhnen
munter weiter. Jetzt schien es endlich los zu gehen. Mit
festem Druck drückte der Junge sein steifes Glied Stück
für Stück in den Po des Anderen. Die Stöße
waren so kräftig das er sich mit den Händen gegen
die Wand abstützen musste. Der lange Penis verschwand
immer tiefer in dem Jungen. Der Penis des Gefickten wurde
immer schlaffer, was auch der andere Boy sah. Langsam zog
er sein Ding aus ihm heraus und drängte ihn auf das
Sofa. Erschöpft auf dem Rückend liegend ging es
jetzt weiter. Von vorn mit nach oben gedrückten Beinen
wurde wieder erst vorsichtig und später richtig schnell
weiter das bereits stark geweitete Arschloch gefickt. Dabei
wichste aber der Junge den Schwanz des Anderen gleichzeitig
im selben Takt wie er in ihn hinein Stoss. Offensichtlich
hatten beide so ihren Spaß, jedenfalls waren ihre
Schwänze ordentlich hart und das laute stöhnen
war auch nicht zu überhören. Nachdem der Erste
seinen Samen in den Po abgespritzt hatte, zog er seinen
Penis aus dem Arschloch und verwöhnte den Anderen mit
dem Mund. Es dauerte nicht lange und auch er kam. Er spritzte
so viel Saft aus seinem dicken Ding, dass es dem Anderen
die Mundwinkel herunter lief.
Jetzt wollte ich nicht länger zuschauen, ich hatte
etwas Sorge die Beiden könnten merken das ich sie die
ganze Zeit beobachtet hatte
geschrieben von @ Das Luder 2006