Mein Date mit dem süssen Waschmaschinen Monteur.
Eigentlich wollte ich mich ja gestern mit einem alten Freund
verabreden. Bei der Suche nach der Telefonnummer viel mir
eine alte Visitenkarte in die Hand. Jetzt viel es mir ein,
das war doch der süße Waschmaschinen-Monteur.
Da wollen wir doch mal sehen, wie spontan er wohl auf meinen
Anruf reagieren wird, dachte ich. Leider meldete sich am
anderen Ende der Leitung nur seine Mail-Box. Heute in der
Spätvorstellung, Kino und Film sowieso oberste Reihe
in der Mitte und natürlich noch wer ich bin sagte ich
und legte auf. Aufgeregt wie ein kleines Mädchen vor
ihrem ersten Date wartete ich also im Kino auf meinen bekannten
Unbekannten. Der Film hatte schon begonnen und ich saß
immer noch allein im Saal. Doch jetzt ging die Tür
auf und jemand kam herein. Auch wenn ich nicht sah wer das
war, wusste ich doch er ist es. Zielstrebig kam er auf mich
zu und setzte sich neben mich. Aber was war nur mit ihm
los? Regungslos saß er neben mir und hatte anscheinend
Angst vor was auch immer. Ich nahm also seine Hand und legte
sie mir auf meine Beine. Langsam zog ich meinen Rock nach
oben und öffnete leicht meine Schenkel. Als ich ihm
leise sagte das ich keinen Slip an habe, fasste er endlich
Mut und begann mich zu streicheln. Erst zaghaft auf meinen
Schenkel und dann immer weiter in Richtung meiner Pussi.
Ich spreizte meine Beine jetzt noch weiter auseinander damit
er mich besser reiben konnte. Er machte das wirklich gut
und gab sich alle Mühe mich zu befriedigen. Er wechselte
jetzt die Hand und beugte sich zu mir. Wir küssten
uns ausgiebig, dabei öffnete ich seine Hose. Das er
bereits einen Harten hatte könnt ihr euch ja denken.
Natürlich wollte ich nicht das er gleich abspritzen
würde und so packte ich ihn und drückte fest zu.
Vor Schmerz stöhnte er laut auf . Sozusagen als Entschädigung
öffnete ich meine Bluse und drückte seinen Kopf
an meine Brüste. Durch das lecken und saugen an meinen
Warzen wurden diese immer härter. Jetzt hörte
er auf an meiner Pussi zu reiben und stellte sich zwischen
meine Schenkel. Er knetete zärtlich an meinen Brüsten
und leckte dabei gierig an meinen Brustwarzen. Jetzt dachte
er anscheinend er könne mich vögeln und versuchte
seinen Schwanz zwischen meine Schenkel zu drücken.
Leck mich erst noch flüsterte ich und drückte
seinen Kopf nach unten. Man konnte sofort merken, dass er
das nicht zum ersten Mal macht. Ausdauernd und mit flinker
Zunge leckte er wirklich alles aus mir heraus. Auch als
ich kam machte er weiter und ich wollte ihn dafür belohnen.
Ich zog ihn nach oben und er begann wieder an meinen Brüsten
zu saugen. Mit meinen Händen umfasste ich seinen Schwanz,
rieb ihn dabei aber nur sanft bis er wieder richtig hart
wurde. Jetzt zog ich ihm ein Kondom über und führte
ihn mir langsam ein. Ich konnte seine immer schneller werdenden
Stöße kaum bremsen. Um mich noch tiefer zu ficken,
nahm er meine Beine und legte sie auf seine Schultern. Jetzt
war ich ihm völlig ausgeliefert, er nutzte das auch
aus und drückte mir seinen Schwanz immer wieder fest
in meine Pussi. Auch wenn diese Stellung sehr unbequem für
mich war, empfand ich eine gewisse Lust dabei. Vielleicht
war es ja nur das Ausgeliefert sein, ja das war es wohl
! Ausdauernd mal mit kurzen und mal mit langen Stößen
drang er immer wieder in mich ein und das ohne müde
zu werden. Rein raus, rein raus bis er endlich kam. Dabei
stieß er mir seinen Schwanz noch einmal ganz fest
hinein, ich konnte das zucken beim abspritzen deutlich in
meinem inneren spüren. Es war ein seltsames Gefühl
als er ihn langsam aus mir heraus zog und sich meine Verkrampfung
löste. Ich meine jetzt nicht in meiner Pussi, nein
in meinen Beinen. Als ob nichts gewesen wäre, sahen
wir uns dann noch den Rest des Films an. Ob wir uns mal
wieder sehen würden, ließen wir offen. Wir verabschiedeten
uns mit einem langen leidenschaftlichen Kuss.
geschrieben von @ Das Luder 2006
Boris schrieb mir dazu: Hi Ramona, na das war aber
ein sehr geiles Erlebnis. Sehr aufregend! Ich war vorher
auch lange in einer Beziehung und bin nun glücklicher
Singel. Meine Freiheiten genieße ich sehr und es macht
großen spass! Deswegen kann ich mich so gut in Deine
Geschichten hinein versetzen und vieles was Du sagst und
schreibst nach vollziehen. Ich hatte auch schon so manches
schönes Erlebnis unter andrem auch mit meiner Nachbarin
beim Sonnen im Garten.. Lieben Gruß