Urlaubsbekannschaft Erwin, Ausflug in die Berge. 
Erwin war nicht so der typische Aufreißer-Typ, eher
gehörte er zu der Sorte Männer die den Frauen
die Initiative überließen. Er selbst war 31 und
hielt mich für 32, in diesem Glauben lies ich ihn natürlich.
Kennen gelernt haben wir uns im Hoteleigenen Fitnessbereich.
Sein durchtrainierte Körper viel mir sofort auf, auch
der Rest an ihm war sehr ansprechend. Wir gingen ein paar
Mal miteinander aus, aber außer einwenig knutschen
und fummeln ist nichts weiter zwischen uns passiert. Deshalb
habe ich mir vorgenommen, bei unseren nächsten Treffen
etwas nachzuhelfen. Gemeinsam unternahmen wir eine gemütliche
Ausfahrt in die Berge. Erwin mietete dafür extra ein
saugeiles Cabriolet und dazu noch in meiner Lieblingsfarbe.
Es war heiß und ich war es auch. Breitbeinig, meinen
kurzen Rock weit nach oben gezogen saß ich neben ihn
und lies mir den Wind durch das Haar wehen. Mutig nahm ich
seine Hand und legte sie auf meinen Oberschenkel. Erst zaghaft
und später immer intensiver streichelte er mich. Langsam
glitt ich im Sitz immer weiter nach unten, jetzt lag seine
Hand endlich auf meiner Pussy. Als er merkte, dass ich keinen
Slip trug fingerte er mich ordentlich durch. Es dauerte
nicht lange und er fand einen geeigneten Parkplatz in einer
abgelegenen Nebenstraße. Ich öffnete seine Hose
und mir kam sogleich sein riesiger Schwanz entgegen. Erregt
war er lang genug um ihn mit zwei Händen packen zu
können, ich war echt beeindruckt. Um Erwin zu zeigen
wie ich es gern haben wollte, stieg ich aus dem Auto. Breitbeinig
stellte ich mich vor die Motorhaube, öffnete meine
Bluse und schaukelte mit meinen Brüsten. Er ließ
sich nicht zweimal bitten und stellte sich sogleich hinter
mich. Meinen Oberkörper drückte er gefühlvoll
nach unten so dass ich mich auf die Motorhaube abstützen
musste. Mit seinen kräftigen Händen massierte
er meine Pobacken und schob langsam Stück für
Stück seinen Schwanz in meine Pussy. Ausdauernd besorgte
er es mir von hinten und rieb dabei an meiner Klitti. Ich
kam noch eher als er und brauchte erst mal eine kurze Pause.
Als ich mich umdrehte flutschte sein Schwanz aus mir heraus.
Jetzt wo ich das riesige Ding so vor mir sah, fragte ich
mich doch ob ich wirklich das alles gerade in mir hatte.
Egal, vor ihm kniend nahm ich mit beiden Händen sein
bestes Stück und rieb es kräftig. Es machte wirklich
Spaß so ein Prachtexemplar zu melken. Eigentlich wollte
ich gerade aufhören damit er meine Pussy noch etwas
verwöhnen kann, da fing er laut an zu stöhnen.
Sein Schwanz zuckte schon in meinen Händen. Schnell
umschloss ich seine Spitze mit meinen Lippen um seinen Saft
zu schlucken. Tief in meine Kehle spritzte er lustvoll ab
und schien sichtlich erleichtert zu sein. Beide befriedigt
kehrten wir in unser Hotel zurück.
geschrieben von @ Das Luder 2006